THE ART OF BORDERING

Economies, Performances and Technologies of Migration Control
MAXXI, Rome, 24 – 26 Octobre 2014

The Art of Bordering is an art-science event merging an academic conference with an exhibition in order to discuss the material and symbolic construction of the Mediterranean as a border zone as well as the governance and politicization of migration control within the EU. During three days, Italian, French, German and British academics, journalists and artists debate how technological innovation, geopolitical conflicts and socio-economic inequalities have transformed both migration flows and the material, political and symbolic dimensions of borders in the 21st century.
The Art of Bordering will compare the different and overlapping ways in which art, technology and the social sciences address contemporary bordering dynamics. This strategic comparison aims to highlight the different and interrelated ways in which borders have become strategic places for the performance and observation of the symbolic representations, political agencies and governmental techniques at work in contemporary neoliberal societies.

Art curator: Isabelle Arvers; Coordination: Clémentine Verschave

With works by: Antonio Augugliaro, Mathieu Coulon, Hélène Crouzillat, Heidrun Friese, Gabriele Del Grande,  Charles Heller, Simona Koch, Nicola Mai, Joana Moll, Cédric Parizot, Lorenzo Pezzani, Heliodoro Santos, Khaled Soliman Al Nassiry, Guillaume Stagnaro, Laetitia Tura, Antoine Vion

 

 

 



 

 

 

ORGANISMUS 8 / Wachstum #3 (Filmstill); STADT – Ingolstadt / Stadttheater (Vorlage der Begrünung)



ORGANISMS

20. September 2014 um 18 Uhr
Kunstverein Ingolstadt – Galerie im Theater


Der Kunstverein Ingolstadt e.V. zeigt zusammen mit dem Stadttheater Ingolstadt die Bildende Künstlerin Simona Koch mit der Ausstellung ORGANISMS.
Im Zentrum steht die inszenierte Begrünung des Stadttheaters und seinem Vorplatz nach der Vorlage eine Fotomontage aus Simona Kochs Werkserie „STADT“, in der sie das leblose Grau unserer Städte durch wuchernde Natur und blühende Gärten ersetzt.

Im Kunstverein werden weitere Aspekte von Simona Kochs Arbeit gezeigt, die unter Einsatz verschiedener Medien ihre Faszination für die Spielarten des Lebendigen zeigt. Woher kommt das Leben und wohin wird es sich entwickeln, wie stehen die Lebewesen miteinander in Verbindung und welche Rolle spielt der Mensch in diesem Gefüge? Mit ihren Arbeiten macht Simona Koch das Unsichtbare sichtbar – gezeichnete Hautlandschaften – Fundstücke des größten Organismus der Erde – filigrane, farbige Zeichnungen die zeigen, welche Ästhetik das Innere von Lebewesen birgt sowie der Blick auf den Menschen selbst als Organismus, wie er unablässig Grenzen durch die Welt zieht.

Im Anschluss findet um 20 Uhr ein Theaterspaziergang statt, mit dem die Spielzeit „Ins Offene“ des Stadttheaters eröffnet wird. Die Arbeit von Simona Koch am Theatervorplatz ist Teil des Eröffnungsprogramms.

Begrüßung: Dr. Christine Fuchs, Vorsitzende Kunstverein Ingolstadt

Knut Weber, Intendant Stadttheater Ingolstadt

Einführung: Eva Schickler, Kunsthistorikerin M.A.

Ausstellungsdauer: 21. September – 9. November 2014
Galerie im Theater, Schlosslände 1, 85049 Ingolstadt
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag von 11 – 18 Uhr

 

 

 



 

 

 

 

Filmstill: GRENZEN / Europa, Simona Koch



SECESSION : Deconstructing borders for a migrant Europe

16. September – 10. Oktober 2014
Ausstellung im Institut français Berlin


Die Ausstellung im Institut français Berlin zeigt die Auseinandersetzung von Künstlern mit europäischen Karten und Grenzen – entstanden ist ein vielschichtige Schau aus Visionen, Utopien und Dystopien. 
Präsentiert werden Arbeiten von: Álvaro Martínez Alonso, Kader Attia, Julie Bena, CHTO, Famed, Hackitectura, Simona Koch, Nicolas Maigret, Migreurop, Cédric Parizot, Marco Pezzotta, Philippe Rekacewicz, Anri Sala, Charles Heller und Lorenzo Pezzani, in Kooperation mit den Kuratoren und Partnern: Anti-Atlas of Borders, Julien Arnaud, dem Marc Bloch Zentrum Berlin und Mittel-Europa, art narrative for a migrant Europe.

16. September, 19 Uhr Vernissage – Europa als Kunstobjekt?
Vernissage der Ausstellung “SECESSION – Deconstructing borders for a migrant Europe”. In diesem Rahmen findet eine Begegnung und eine Diskussion mit Simona Koch, Kader Attia und Camille de Toledo zum Thema “Europa als Kunstobjekt?“ statt.

23. September, ab 19 Uhr
Am 23. September 2014 wird um 19h eine Performance im Heimathafen Neukölln stattfinden, die von der Europäischen Gesellschaft der Autoren in Zusammenarbeit mit dem Centre Marc Bloch, der Allianz Kulturstiftung und dem internationalen Literaturfestival Berlin organisiert wird.
Heimathafen Neukölln, Karl-Marx-Str. 141, 12043 Berlin

Institut français Berlin, Kurfürstendamm 211, 10719 Berlin
Ein Projekt der Europäischen Gesellschaft der Autoren organisiert in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung und dem Internationalen Literaturfestival Berlin.

 

 

 



 

 

 

ABIOTISMUS 5, Simona Koch



bewegt

14. September - 12. Oktober 2014
Kunstmuseum Erlangen

Unter dem Titel „bewegt“ versammelt Martina Sutter-Kress Arbeiten der Künstler Tanja Hemm, Simona Koch, Ursula Kreutz, Volker Krischker, Joanna Maxellon, Stephanie Pöllot und Gerhard Rießbeck in einer Ausstellung.

Eröffnung: 14. September um 11 Uhr

Kunstmuseum Erlangen
Nürnberger Strasse 9, 91052 Erlangen

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag  11 - 18 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertag 11 -16 Uhr. Montag geschlossen

 

 

 



 

 

 

Meine Lieben 3, Notizbuch mit gesammelten Grabinschriften, Simona Koch



Ich kann mich nicht erinnern

12. September – 05. Oktober 2014
Projektraum Historischer Keller, Berlin

Eine Ausstellung mit Arbeiten von Lisa von Billerbeck, Madoka Chiba, Nadya Dittmar, Gariste Gatené, Norman Gensel, Carla Mercedes Hihn, Simona Koch, Eckart Pscheidl-Jeschke. Kuratiert von Mirjam C. Wendt.
Im Zeitalter der geschwindigen Geschwindigkeit, des immer Präsenten, stets Abrufbaren und permanent Neuen wird die Notwendigkeit des Erinnerns obsolet. Einerseits wird alles als erinnerungswürdig erachtet, geteilt, gespeichert, archiviert und geht doch andererseits im Datenmeer verloren. Die Ausstellung „Ich kann mich nicht erinnern.“ begibt sich auf die Suche. Sie verfolgt Spuren von Geschichten, Andenken, Momenten. Es wird ein Blick in die Vergangenheit gewagt, der jedoch nicht mahnend zurück fällt, sondern eher ein Besinnen einleitet. Acht Künstler werden mit ihren verschieden Positionen gezeigt. Ganz bewusst wurde für diese thematische Gruppenausstellung der Projektraum Historischer Keller als Ausstellungsraum gewählt. Bekanntermaßen wird in einem Keller gelagert und verstaut. Die Gemäuer an sich könnten höchstwahrscheinlich Abend füllende Geschichten erzählen. Nicht allein diese örtliche Assoziation versetzt den Besucher in eine Stimmung von Rückblende und Nostalgie; auch die verwinkelten Gänge, Nischen und die kleinen Räume bewirken eine Form der Entschleunigung. Der Ausstellungsbesuch wird so zu einer Suche nach den verdrängten und vergessenen Geheimnissen; nach den zensierten und korrigierten Erzählungen.

Eröffung am 11. September um 19 Uhr
Begrüßung: Bezirksstadtrat Gerhard Hanke, Museumsleiterin Andrea Theissen

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 12 – 18 Uhr
Führungen während der Art Week: 14. September um 16 Uhr, 19. September, 19 Uhr

Projektraum Historischer Keller, Berlin
Carl-Schurz-Straße 51, 13597 Berlin

Ermöglicht vom Spandauer Kulturamt. Mit freundlicher Unterstützung der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten

 

 



 

 

 

 

 

Aspects of Abiotic Metabolism

Simona Koch


The Bookshop – projectspace

Austurvegur, 710 Seydisfjordur, IS

April 17th. – 24th. 2014

Opening, April 17th., 8 pm

 

Abiotic comes from the greek and means “without life”. There are things in the world that are said to not be living – and yet they are in motion, can store information, are crucial building blocks for the bodies of living creatures. In her work Simona Koch is researching the aspects of the living in various directions. The assumption that everything is embedded in a humongous vivid world fabric mainly affects her current work.

SKAFTFELL – CENTER FOR VISUAL ART
Kindly supported by The Goethe Institute

 

 



Organismus 8 / Wachstum – Körper #1

 

 

paraflows.8

OPEN CULTURE

 

13. September bis 12. Oktober 2013
das weisse haus, Wien, www.paraflows.at

 

Open Culture – eine offene Kultur, zugängliche kulturelle Güter und Information, kulturelles Angebot für jedermann/frau frei zugänglich – ein utopischer Gedanke? Wie reflektieren wir Kulturrezeption und Kulturproduktion? Welchen Einfluss haben digitale Kulturwarendistribution
wie Filesharing oder die Komplettüberspielung ganzer Film- und Musikarchive auf Wechselfestplatten? Und wie stehen dem wachsenden Publikum die KünstlerInnen und ProduzentInnen gegenüber, welche (Überlebens-)Strategien haben sie?

Wie kann freie Kultur funktionieren, wenn dies doch zugleich bedeutet, die eigene Kulturproduktion freizugeben? Zunächst möchten wir uns Klarheit darüber zu verschaffen, welcher Begriff von Kultur (und Freiheit) unserem Anspruch auf freien Zugang zu dieser zugrunde liegen soll, wie er sich in traditionelle Kunstauffassungen fügt und wo er sich gegen diese sperrt.

Wir möchten bei paraflows .8 OPEN CULTURE künstlerische Ansätze diskutieren, die sich mit der Produktion, Verteilung und Konsumierung kultureller Ressourcen beschäftigen. Wie kann eine offene Kulturgemeinde funktionieren? Welche Experimente gibt es, welche Ideen?

 

Zu sehen sind Arbeiten von: Fabry + Kronberger, Feminist Urban Knitters – FUK, Frank Gassner, Miriam Hamann, Bastian Hoffmann, Robert Jelinek, Simona Koch, Kristina Kornmüller, oneTesla, Julian Palacz, Pavillon_35 / Niki Passath, Richard Buckminster Fuller Institut Austria, Gordan Savicic, Andreas Strauss, tat ort, Letizia Werth

Kuratiert von Judith Fegerl und Günther Friesinger

 


das weisse haus, Argentinierstraße 11, 1040 Wien

Öffnungszeiten: Di – Fr 13–19h, Sa 12–17h und nach Vereinbarung
sonntags, montags und feiertags geschlossen

 

 



 

Gustav Metzger – Facing Extinction. Artist Short Film Programme

13. – 31. März 2014
University for the Creative Arts, Farnham, England


As part of Facing Extinction – The Exhibition in collaboration with UCA Farnham Fine Art and Gustav Metzger, a screening of artist short films will be showed.
The programme includes artists, animators, and filmmakers: Simon Aeppli, Claire Barwell, Amanda Couch, Barnaby Dicker, Thomas Goddard, Joy Gregory, Ellie Harrison, Evy Jokhova, Miyuki Kasahara & Calum F Kerr, Simona Koch, London Fieldworks, Grant Petrey, Antje Seeger, Vishal Shah, and Vicky Smith.
Gustav Metzger will be attending the screenings on Monday 31st March.

 

 



 

 

 

Ausstellung ZUM GRÜNEN BAUM

 

Eröffnung am 1. Dezember 2013, 18.00 Uhr

Im Atelier- und Galeriehaus Defet

Kuratiert von Eva Schickler mit Arbeiten von:
MARTIN EITER // ANDREAS GEFELLER // GZW NINA METZ/PETRA WÖHRMANN // HUBERTUS HESS // OTTMAR HÖRL // SIMONA KOCH // MARKUS KRONBERGER // LISA LANG // HARRI SCHEMM // JÜRGEN SCHABEL // ANDREA SOHLER // MARTIN TURNER // OLAF UNVERZART // VERENA WAFFEK

Atelier- und Galeriehaus Defet, Leopoldstr. 71, 90439 Nürnberg
1. bis 22. Dezember 2013

 

 

 



GRENZEN – Afrika, Filmstill, 2010

 

 

antiAtlas of Borders

Musée des Tapisseries, Aix-en-Provence, France
Exhibition: October 1. – November 3. 2013
www.antiatlas.net

More than a mere cartographical project, antiAtlas takes an innovative approach to State frontiers, whether terrestrial or maritime, aerial or virtual, and the way in which people interact with them in the 21st century. The AntiAtlas of border initiative will consist of two interlinked exhibitions. The first will take place in Aix-en-Provence at the Musée des Tapisseries from 1 October to 3 November 2013. The second will take place in Marseille at La Compagnie creative arts centre from 13 December to 1 March 2014
These two exhibitions present artworks inspired by the collective energies of humanities and science researchers and artists. Visitors will be offered a variety of ways for analyzing and participating as they enter a transmedia documentary space and participate in hands-on exhibits in this presentation of innovative artistic and transdisciplinary artworks. Displays include photos and videos contributed by the general public and migrants with their impressions of approaching and crossing frontiers.
The two exhibitions will present creations and innovative work performed by social scientists who have collaborated with hard scientists and artists. The exhibitions will provide several levels of reading and forms of participation. Not only visitors will be able to contemplate art and transdisciplinary work, but they will also be able to make use of transmedia documentation and participate in experiments. They will get in close interaction with robots, drones, video games and specific devices. The objective is to challenge the contemplative relation between visitors and objects proposed in the exhibition. The exhibition will thus help visitors to experience to what extent they are themselves directly affected by the changes at borders in the 21st century.

Artists research works exposed by:
Francis Alys; Heath Bunting; Claude Chuzel; Dana Diminescu; Amy Franceschini; Gold Extra; Hackitectura; Ian Howard; Simona Koch; Sigalit Landau; Joana Moll and Héliodoro Santos Sanchez; Philippe Rekacewicz; Ken Rinaldo; Till Roeskens; Stéphane Rosière; RYBN; The Electronic Disturbance Theater 2.0 / b.a.n.g. lab. Micha Cardenas, Brett Stalbaum, Ricardo Dominguez, Amy Sara Carroll, Elle Mehrmand

 

 



 

 

STADT – Ingolstadt/Stadttheater, 2013

 

 

Die Geheimen Gärten von Ingolstadt

Eine Inszenierung des Stadttheater Ingolstadt
26./27. September 2013, Eingang an der Pioniersbrücke um 20:30 Uhr

Auch die dritte Spielzeit unter Intendant Knut Weber startet das Stadttheater Ingolstadt nicht im Theater, sondern in der Stadt. Unter dem Titel »Die Geheimen Gärten von Ingolstadt« wird der gesamte Künettegraben bespielt, von der Pionierbrücke bis zum Freibad.
Der bekannte Raum wird künstlerisch durch Skulpturen, Musik, Video- und Lichtkunst, Lesungen und Szenen in eine unbekannte, geheimnisvolle Welt verwandelt. Künstler wie Simona Koch, Jan Neumann und Markus Jordan wirken ebenso an der Komposition des Abends mit wie das »Georgische Kammerorchester« (GKO), Chöre und Vereine der Region sowie die Schauspieler des Stadttheaters. Thematisch kreist die diesjährige Stadtinszenierung um Natur, Ordnung und Chaos: dem Kreislauf des Lebens und Zivilisation.

 

Karten unter: www.theater.ingolstadt.de

 

 

 



 

 

 

ARTIST IN RESIDENCE, quatier21, Wien

August und September 2013
www.quartier21.at
Im Rahmen von paraflows .8 - OPEN CULTURE
Festival für digitale Kunst und Kulturen, Wien
12. September bis 12. Oktober 2013
www.paraflows.at

 

Interview mit Margit Mössmer im blog des quartier21

 

 



 

ORGANISMS

Ausstellung in der Ehrenhalle des Rathauses Neustadt an der Aisch


Eröffnung, Freitag den 28. Juni um 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 30 Juni bis 12. Juli 2013
Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 8.00 bis 16.00 Uhr und Freitag 8.00 bis 12.00 Uhr

 

 



 

DIE ANDEREN

21. bis 27. Juni 2013 in Preunsfelden bei Rothenburg o. d. Tauber

Für 7 Tage wird die Wirkung der Anwesenheit "der Anderen" auf das 100-Seelen-Dorf Preuntsfelden bei Rothenburg o.d.Tauber erforscht.
Als zeitgenössische Nomaden begeben wir uns in diese andere Welt und schlagen unser Camp mit den mobilen Wohnstationen von Winfried Baumann auf dem Dorfplatz auf ...

Projektbeteiligte: Hilla Steinert, Simona Koch, Winfried Baumann

Online zu verfolgen unter: http://insideoutperformanceproject.wordpress.com

Beginn am 21.6.2013 gegen 15 Uhr
91635 Windelsbach - Preuntsfelden, Landkreis Rothenburg o. d. Tauber

 

 



 

 

 

AUSSTELLUNG ZUM BAYRISCHEN KUNSTFÖRDERPREIS 2012

in der Galerie der Künstler, München

 

Mit Arbeiten der ausgezeichneten Künstler Michael Biber, Beate Engl, Simona Koch, Clea Stracke & Verena Seibt, Leonie Felle und Anna Witt. Der Preis wurde bereits im November durch den Kunstminister Dr. Wolfgang Heubisch überreicht.

 

Eröffnung: Dienstag, 29. Januar 2013, 19 bis 22 Uhr
Ausstellungsdauer: 30. Januar bis 1. März 2013
Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr
Donnerstag, 11 bis 20 Uhr an Feiertagen ist die Galerie geschlossen

www.bbk-muc-obb.de/galerieaktuell.html

 

Galerie der Künstler
Maximilianstraße 42
80538 München

 

 



 

Pressemitteilung vom 07. August 2012

BAYERISCHE KUNSTFÖRDERPREISE 2012 IN DER SPARTE BILDENDE KUNST


Bayerische Kunstförderpreise 2012 in der Sparte Bildende Kunst an Michael Biber, Beate Engl, Simona Koch, Clea Stracke & Verena Seibt – Spezialpreis für Performancekünstlerinnen Leonie Felle und Anna Witt

Die Bayerischen Kunstförderpreise 2012 in der Sparte Bildende Kunst gehen an den Maler Michael Biber, die Bildhauerin Beate Engl, Simona Koch sowie das Künstlerduo Clea Stracke und Verena Seibt. Den diesjährigen Spezialpreis „Performance“ teilen sich Leonie Felle und Anna Witt. Die Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert.


Der in München lebende Maler Michael Biber veranschaulicht die künstlerische Haltung eines Forschenden. Seine Bilder zeigen nach Meinung der Jury, dass auch scheinbar gegensätzliche ästhetische Bereiche nicht voneinander zu trennen sind. In seinem Werk überlagern sich das Figurative und das Abstrakte, das Reale und das Fiktive.


Die Arbeiten der aus Regen stammenden Bildhauerin Beate Engl sind meist ortsspezifisch und verwenden wiederholt die Elemente Bewegung, Licht und Audio. Charakteristisch für Beate Engls Projekte ist aus Sicht der Jury, dass sie künstlerische Fiktion und politische Kritik am aktuellen Kunstbetrieb auf spielerische und humorvolle Weise verbinden.


Die Installationen von Simona Koch aus Neustadt an der Aisch stellen nach Meinung der Gutachter in ihrer Ruhe und Langsamkeit einen Gegenpol zu unserer immer lauter und schneller werdenden Welt dar. Mit ihrer zur Perfektion getriebenen Bildsprache und ihren anspruchsvollen Themen zeige die Künstlerin eine beein­drucken­de Reife und Eigenständigkeit. Um ihre konzeptionellen Arbeiten zu visualisieren, bedient sich Simona Koch verschiedener Medien.


Die aus Dachau und Berlin stammenden Künstlerinnen Clea Stracke und Verena Seibt befassen sich in ihren Arbeiten mit Wahrnehmung, Emotion und gesellschaftlicher Befindlichkeit. Räume und Orte werden dabei – so die Jury – zu Bühnen, die zugleich den Rahmen für ihre künstlerischen Umsetzungen darstellen. Auf der Suche nach dem gangbaren Weg zwischen Fiktion und Realität entstehen aus Sicht der Jury Kunstwerke, die faszinieren und den Betrachter mit seinen eigenen Gedanken an der Suche teilhaben lassen.
In diesem Jahr verleiht Kunstminister Wolfgang Heubisch zudem einen Spezialpreis „Performancekunst“, den sich Leonie Felle aus Lindenberg im Allgäu und Anna Witt aus Dorfen teilen:
Leonie Felle widmet sich in ihren Musik-Performances und bildhauerischen Arbeiten ihrem Grundthema, der Zeit: Gegenwart und Zukunft, Erinnerung und Sehnsucht schlagen sich unmittelbar in der subjektiven Erfahrung und Wahrnehmung nieder. Leonie Felle gelingt es nach Ansicht des Gutachterausschusses, eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, die den Betrachter emotional einbezieht.


Die Performance-Kunst von Anna Witt greift gezielt in den öffentlichen Raum ein. Mit unvoreingenommenem Interesse an ihrem Gegenüber schafft Anna Witt spielerische Situationen und ermöglicht gemein­schaft­liche Interaktion, so die Jury. Durch unerwartete Konfrontation bringe die Künstlerin Menschen dazu, sich nicht nur mit ihrem Umfeld, sondern auch mit ihren eigenen Einstellungen auseinanderzusetzen.


Bayerischer Kunstförderpreis
Der Bayerische Kunstförderpreis wird jährlich in den vier Sparten „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst“, „Musik und Tanz“ sowie „Literatur“ vergeben. Der Preis soll junge, begabte Künstlerinnen und Künstler auf ihrem eingeschlagenen Weg bestärken und zur weiteren künstlerischen Entwicklung ermutigen. Die Preisträger müssen in Bayern leben und dürfen höchstens 40 Jahre alt sein. Voraussetzung ist zudem, dass sie über eine außergewöhnliche Begabung verfügen und durch herausragende Leistungen hervorgetreten sind. Die Preise werden vom Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst auf Vorschlag einer Jury vergeben. Kunstminister Wolfgang Heubisch wird die Bayerischen Kunstförderpreise in allen vier Sparten am 28. November 2012 in der Hochschule für Fernsehen und Film München überreichen.

 

 

 



 

ORGANISMS

von Simona Koch

 

Die Künstlerin Simona Koch interessiert sich für die Spielarten des Lebendigen. Woher kommt das Leben und wohin entwickelt es sich, wie stehen die Lebewesen miteinander in Verbindung und welche Rolle spielt der Mensch in diesem Gefüge?
In dem Kompendium "Organisms" fasst Simona Koch ihre Arbeiten zu Formen des Lebendigen zusammen und entwirft damit einen eigenständigen kleinen Kosmos. Die Publikation gliedert sich in drei Kapitel: Vererbungen und die Verbindung von Allem; die verschiedenen Spielarten des Lebendingen sowie die Bezüge des Menschen innerhalb dieses Geflechts. Das Buch ist durchzogen mit zahlreichen Abbildungen, sowie mit Texten eingeladendener AutorInnen, die sich auf theoretische Weise mit dem beschäftigen, was Simona Kochs Arbeiten künstlerisch spiegeln.

 

 

Englisch, 224 Seiten (mit 4 Klappseiten), s/w, 115 Abbildungen, Hardcover/leinengebunden, Verlag für moderne Kunst, ISBN 978-3-86984-386-, 29,90 Euro.

 

Mit Texten von: Simona Koch, Nikolaus Gansterer, Karin Harrasser, Florianne Koechlin, Werner Kogge, Andreas Weber

 

Zu bestellen unter: www.vfmk.de

 

 

 



 

 

 

 

 

DEBÜTANTEN 12

Simona Koch & Meng Yang

15.-24. November 2012
Eröffnung: Dienstag den 14. November 2012, 20 Uhr

 

Buchpräsentation: ORGANISMS von Simona Koch

Englisch, 224 Seiten (mit 4 Klappseiten), s/w, 115 Abbildungen, Hardcover/leinengebunden, Verlag für moderne Kunst. Mit Texten von: Simona Koch, Nikolaus Gansterer, Karin Harrasser, Florianne Koechlin, Werner Kogge, Andreas Weber

 


Als „Debütanten“ stellen sich einmal jährlich zwei hervorragende Absolventen der Akademie vor. 
Die Professorinnen und Professoren der Nürnberger Kunsthochschule wählten 2012 Simona Koch und Meng Yang für die Debütantenförderung des Freistaats Bayern aus.

 

Meng Yang, Meisterschülerin bei Heike Baranowsky, arbeitet in den Bereichen Malerei, Fotografie, Video- und Soundinstallationen. Ihre Bildsprache ist beeinflusst von chinesischer traditioneller Kunst, die sie faszinierend mit zeitgenössischen Themen vermischt.

 

Die konzeptionellen Arbeiten und Artistic-Research Projekte der Medienkünstlerin Simona Koch bezaubern durch Ruhe und Klarheit und öffnen dem Betrachter eine Tür in sein Inneres. Die Meisterschülerin bei Ottmar Hörl zeigt einen Einblick in ihre Welt der Organismen von Hautlandschaften bis hin zu universellen Stammbäumen.

Ausstellungshalle der Akademie | Bingstraße 60 | 90480 Nürnberg

Öffnungszeiten: Di-Sa 13-18 Uhr

 

 

 



 

KASSELER DOKFEST / MONITORING

15.-18. November 2012
Eröffnung: Mittwoch 14. November um 19:00 Uhr


Die Konstruktion, genauer gesagt die Konstruiertheit der Realität, in der wir leben, ist eines der Grundmotive der sechzehnten Ausgabe von Monitoring.

Zu den Themenschwerpunkten in diesem Jahr gehören – nicht ohne kritische Ironie – das Selbstverständnis und die Selbstrepräsentation von Künstler/innen und ihren Arbeitsbedingungen in der heutigen Medienwelt, etwa in den Arbeiten von Marko Schiefelbein (ICAN.YOUCAN.), Hein-Godehart Petschulat (Die Wand) oder Kristin Meyer (la la la), sowie unser latent gestörtes aber doch romantisierendes Verhältnis zur Welt der Natur und das Bedürfnis diese mit technischen Mitteln zu konservieren, zu kontrollieren oder zu imitieren: Pim Zwier (Atemlos), Philipp Artus (Snail Trail) und Tilmann Aechtner (Avatare).

Ein konstant brisantes Thema ist die Position des Einzelnen angesichts der ökonomischen und politischen Bedingungen in einer sich rasend verändernden Welt. Abstrakte Ereignisse wie die Finanzkrise werden in Florian Thalhofers interaktiver Videoinstallation Das Geld und di e Griechen durch persönliche Statements greifbar gemacht. Clarisse Hahn untersucht den weiblichen Körper als Instrument politischen Widerstands (Our Body is a Weapon ). Henrike Naumann stellt in Anlehnung an die „Zwickauer Terrorzelle“ das Selbstbildnis einer Jugend in den Neuen Bundesländern – oder wie dieses unter anderen Bedingungen ausgesehen haben könnte – anhand inszenierter Heimvideos nach (Triang ular Stori es). Taiki Sakpisit porträtiert in epischen cineastischen Bildern eine ganze Nation in einem Stadium posttraumatischer Lähmung (A Rip e Volcano), während Steffen Köhn in seiner Zweikanal-Videoinstallation A Tale of Two Islands Strategien des Dokumentarischen anwendet, um Begegnungen in einer zweigeteilten postkolonialen Wirklichkeit darzustellen.

Mit verschiedenen analogen und digitalen Techniken der Animation beschäftigen sich die Arbeiten von Simona Koch (Grenzen), Dennis Stein-Schomburg (A Kind of Sad Story ) sowie Oli Sorenson in seiner Op-Art-Licht-Projektion antimap. Andere Künstler wiederum bedienen sich filmhistorischer Referenzen, um gesellschaftliche Phänomene zu untersuchen, wie etwa Emanuel Mathias in seinem Film über türkische Taxifahrerinnen (Nebahats Schwestern), Francis Hunger in seiner filmanalytischen Untersuchung von Massenszenen bei Dziga Vertov (Tolpa) oder Sascha Pohle in seiner Hommage an Alain Resnais und Chris Marker (Statues Also Die). Monitoring zoomt hin und her zwischen Makro- und Mikroebene, Privatem und Politischem, Fiktivem und Dokumentarischem und präsentiert ein lebendiges Spektrum aktueller Ansätze im Bereich der audiovisuellen Medien.

 

 

Südflügel und Stellwerk, Rainer-Dierichs-Platz 1 (Kultur-Bahnhof), Kassel
Geöffnet täglich 17:00 - 22:00 Uhr (Sonntag nur bis 20:00 Uhr)

 

 

 



 

 

 

 

 

 

Simona Koch, STADT – Berlin/Brandenburger Tor, 2012

Stadt in De:Bug zum Artikel "Kohlrabi aus der Milchtüte" – Berlin Futur City von Alex Dröner. Ausgabe vom September 2012

 

 



 

 

 

DIS/PLACE, PERSON, THING


Exhibition Opening on Friday, 28. September 2012, 7 pm
organised by Susanne Fröhlich and Mareike Lee

with works by:
CLAUDIA CHASELING | MONICA DUNCAN + LARA ODELL | MAX FREY | ALICE GIBNEY | TIM GREAVES | PHILIPP HENNIG | KEIKO KIMOTO | SIMONA KOCH | MAREIKE LEE | REINER MARIA MATYSIK | CHRISTPOHER ROLLEN | YUKIKO TERADA | JULIUS WEILAND | FLORA WHITELY | EFFIE WU

parkhaus projects
Strassburger Strasse 6-8, 10405 Berlin-Mitte
www.parkhausprojectsberlin.de

 



 

 

 

BLOOMING IN THE DARK


Opening: 12.05.2012, 17:00 - 22:00 Uhr
Exhibition: 13.5.- 9.6. 2012, Sa & So 14:00-18:00 Uhr

With works by: Madoka Chiba / Nadya Dittmar / Philipp Hennig / Eliana Heredia / Kaoru Hirano / Simona Koch / Mareike Lee / Toshihiko Mitsuya / Daigoro Yonekura

 

Historischer Keller, Carl-Schurz-Str. 49/51, 13597 Berlin (U7 Altstadt Spandau)

blooming-in-the-dark.info

 



 

 

 

ON THE WAY TO THE OTHER SIDE

Traveling from Vienna to Tokio by Train and Ship, 2012

Nikolaus Gansterer & Simona Koch

 

transeast.wordpress.com

 

 



 

 

MY OWN PRIVATE LEITKULTUR
curated by Mareike Lee
Exhibition Opening on Friday, October 21, 2011 - 7 pm onwards

Quinten Dierick
Nikolaus Gansterer
Tim Greaves
Simona Koch
Kei Takemura

Performance by Quinten Dierick at 21:00 Uhr
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parkhaus projects
Strassburger Strasse 6-8
10405 Berlin-Mitte
www.parkhausprojects.tk

 



 

 

STADT – Paris/Theatre National de Chaillot, 2011

 

 

KUNSTPREIS DER HIRSCHMANN-STIFTUNG 2011

 

Matinee 03. Juli 2011 um 11 Uhr im Forsthaus, Am Schloßberg 1, 91757 Treuchtlingen

Gruswort: Bürgermeister Werner Baum

Begrüssung: Dr. Alfred Meyerhuber

Laudatio: Prof. Ottmar Hörl

Preisverleihung durch Christine und Wilhelm Hirschmann

 

Simona Koch, geboren 1974 in Neustadt/Aisch, studierte von 1992 bis 1998 Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration an der Fachhochschule Nürnberg. Danach, von 2001 bis 2007, studierte sie Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Ottmar Hörl. 2007 wurde sie zur Meisterschülerin ernannt. Simona Koch erhielt bereits mehrere Preise und Stipendien, unter anderem den Kulturpreis Bayern der e.on Bayern AG (2007), ein 6-monatiges Reisestipendium des Bayrischen Staatsministeriums für Forschung, Wissenschaft und Kunst (2009), sowie eine Debütantenförderung der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg (2012). Ihre Arbeiten werden national und international gezeigt. Simona Koch lebt und arbeitet in Neustadt/Aisch (Bayern), Wien und Berlin.

Die Künstlerin sucht in Ihren Projekten nach tieferen Zusammenhängen, die auf der Vermutung einer komplexen Vernetztheit des gesamten Lebensgefüges beruht. Mit einer Serie von Arbeiten über Organismen erforscht sie auf künstlerische Weise die Rollen der verschiedenen Lebensformen im Miteinander. Hierbei zeigt Simona Koch, dass die Welt in der Form in der sie heute existiert, nur durch das Verhältnis all der darin lebenden Organismen bestehen kann.

Um Ihre konzeptionellen Arbeiten zu visualisieren bedient sich die Künstlerin vor allem Neuer Medien wie Film, Animation, Fotografie und Internet. Zum Beispiel ist im Rahmen eines Reisestipendiums in die USA 2009 das Forschungsprojekt ORGANISMUS 4 / FUNGI entstanden. Die Arbeit beschäftigt sich mit einem Pilz der Gattung Armillaria im amerikanischen Bundesstaat Oregon, der als der größte bisher gefundene Organismus der Erde gilt. Mit Hilfe von GPS, Satellitenbildern, Zeichnungen, Foto- und Internetdokumentationen untersuchte Simona Koch auf künstlerische Weise seine Auswirkung auf die Umwelt und entwickelte verschiedene Formen der Visualisierung für diesen im Erdreich lebenden „nicht sichtbaren“ Organismus (siehe http://organism4.en-bloc.de).

Mit der Installation ESSENTIA (2008), die am 3. Juli in Treuchtlingen gezeigt wird, gibt die Künstlerin dem Betrachter auf poetische Weise Einblick in den immer währenden Zyklus des Lebens. Es wird gesät/beerdigt, Leben entsteht, es löst sich vom Körper der Mutter, hat Kontakt zu seiner Umwelt, muss anderes Leben beenden um sich selbst zu nähren, tritt in selbstlosen Kontakt zu anderen, ruht/stirbt. Die drei Projektionen werden begleitet von der Komposition „Hexagons“ von Tom Johnson (2005), interpretiert von Wolf-Dieter Trüstedt.

In der Serie STADT verwandelt die Simona Koch die großen Metropolen der Erde mit Hilfe von Fotomontagen in blühende Park- und Gartenlandschaften. Sie entfernt Straßen, Autos, Reklame, Stromkabel und verbindet den Urbanen Raum mit dem Naturraum.

„Die konzeptionellen Arbeiten stellen in ihrer Ruhe und Langsamkeit einen Gegenpol zu unserer immer lauter und schneller werdenden Welt dar. Sie behandeln die Beziehung des Menschen zu sich selbst, zu seiner Umwelt und die Natur als Ganzes. Mit ihrer bis zur Perfektion getriebenen Bildsprache und ihren anspruchsvollen Themen zeigt Simona Koch eine beeindruckende Reife und Eigenständigkeit.“ (Professor Ottmar Hörl, Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg)

 

www.hirschmann-stiftung.de

 



Grenzen / Europa, animierte Bleistiftzeichnung, Simona Koch, 2010

 

 

THE BORDERS OF DRAWING

Kunstverein Weisses Haus,
Geigergasse 5-9, 5 Wien, Österreich
Eröffnung: 15 Februar 2011, 19 Uhr

Die Ausstellung "The Borders of Drawing" zeigt 16 künstlerische Positionen, die in ihren Arbeiten den Begriff Zeichnung in einem erweiterten Sinn verstehen, dabei formal, aber auch inhaltlich mit dem Medium experimentieren, dessen Grenzen ausloten oder diese überschreiten.
With work by Miriam Bajtala, Hugo Camargo & Veronika Pauser, Irena Eden & Stijn Lernout, Lionel Favre, Nikolaus Gansterer, Alexander Glandien, Gregor Graf, Birgit Knoechl, Simona Koch, Moussa Kone, Katharina Lackner, Marianne Lang, Lotte Lyon, Micha Payer &
Martin Gabriel, Anna Schreger, Nina Schuiki. Curated by Elsy Lahner & Alexandra Grausam.

Ausstellung: 16.2 - 31.3.2011
http://www.dasweissehaus.at/