AUSSTELLUNG ZUM BAYRISCHEN KUNSTFÖRDERPREIS 2012

in der Galerie der Künstler, München

 

Mit Arbeiten der ausgezeichneten Künstler Michael Biber, Beate Engl, Simona Koch, Clea Stracke & Verena Seibt, Leonie Felle und Anna Witt. Der Preis wurde bereits im November durch den Kunstminister Dr. Wolfgang Heubisch überreicht.

 

Eröffnung: Dienstag, 29. Januar 2013, 19 bis 22 Uhr
Ausstellungsdauer: 30. Januar bis 1. März 2013
Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag bis Sonntag, 11 bis 18 Uhr
Donnerstag, 11 bis 20 Uhr an Feiertagen ist die Galerie geschlossen

www.bbk-muc-obb.de/galerieaktuell.html

 

Galerie der Künstler
Maximilianstraße 42
80538 München

 

 



 

ORGANISMS

von Simona Koch

 

Die Künstlerin Simona Koch interessiert sich für die Spielarten des Lebendigen. Woher kommt das Leben und wohin entwickelt es sich, wie stehen die Lebewesen miteinander in Verbindung und welche Rolle spielt der Mensch in diesem Gefüge?
In dem Kompendium "Organisms" fasst Simona Koch ihre Arbeiten zu Formen des Lebendigen zusammen und entwirft damit einen eigenständigen kleinen Kosmos. Die Publikation gliedert sich in drei Kapitel: Vererbungen und die Verbindung von Allem; die verschiedenen Spielarten des Lebendingen sowie die Bezüge des Menschen innerhalb dieses Geflechts. Das Buch ist durchzogen mit zahlreichen Abbildungen, sowie mit Texten eingeladendener AutorInnen, die sich auf theoretische Weise mit dem beschäftigen, was Simona Kochs Arbeiten künstlerisch spiegeln.

 

 

Englisch, 224 Seiten (mit 4 Klappseiten), s/w, 115 Abbildungen, Hardcover/leinengebunden, Verlag für moderne Kunst, ISBN 978-3-86984-386-, 29,90 Euro.

 

Mit Texten von: Simona Koch, Nikolaus Gansterer, Karin Harrasser, Florianne Koechlin, Werner Kogge, Andreas Weber

 

Zu bestellen unter: www.vfmk.de

 

 

 



 

 

 

 

 

DEBÜTANTEN 12
Simona Koch & Meng Yang

15.-24. November 2012
Eröffnung: Dienstag den 14. November 2012, 20 Uhr

 

Buchpräsentation: ORGANISMS von Simona Koch

Englisch, 224 Seiten (mit 4 Klappseiten), s/w, 115 Abbildungen, Hardcover/leinengebunden, Verlag für moderne Kunst. Mit Texten von: Simona Koch, Nikolaus Gansterer, Karin Harrasser, Florianne Koechlin, Werner Kogge, Andreas Weber

 


Als „Debütanten“ stellen sich einmal jährlich zwei hervorragende Absolventen der Akademie vor. 
Die Professorinnen und Professoren der Nürnberger Kunsthochschule wählten 2012 Simona Koch und Meng Yang für die Debütantenförderung des Freistaats Bayern aus.

 

Meng Yang, Meisterschülerin bei Heike Baranowsky, arbeitet in den Bereichen Malerei, Fotografie, Video- und Soundinstallationen. Ihre Bildsprache ist beeinflusst von chinesischer traditioneller Kunst, die sie faszinierend mit zeitgenössischen Themen vermischt.

 

Die konzeptionellen Arbeiten und Artistic-Research Projekte der Medienkünstlerin Simona Koch bezaubern durch Ruhe und Klarheit und öffnen dem Betrachter eine Tür in sein Inneres. Die Meisterschülerin bei Ottmar Hörl zeigt einen Einblick in ihre Welt der Organismen von Hautlandschaften bis hin zu universellen Stammbäumen.

Ausstellungshalle der Akademie | Bingstraße 60 | 90480 Nürnberg

Öffnungszeiten: Di-Sa 13-18 Uhr

 

 

 



 

KASSELER DOKFEST / MONITORING

15.-18. November 2012
Eröffnung: Mittwoch 14. November um 19:00 Uhr


Die Konstruktion, genauer gesagt die Konstruiertheit der Realität, in der wir leben, ist eines der Grundmotive der sechzehnten Ausgabe von Monitoring.

Zu den Themenschwerpunkten in diesem Jahr gehören – nicht ohne kritische Ironie – das Selbstverständnis und die Selbstrepräsentation von Künstler/innen und ihren Arbeitsbedingungen in der heutigen Medienwelt, etwa in den Arbeiten von Marko Schiefelbein (ICAN.YOUCAN.), Hein-Godehart Petschulat (Die Wand) oder Kristin Meyer (la la la), sowie unser latent gestörtes aber doch romantisierendes Verhältnis zur Welt der Natur und das Bedürfnis diese mit technischen Mitteln zu konservieren, zu kontrollieren oder zu imitieren: Pim Zwier (Atemlos), Philipp Artus (Snail Trail) und Tilmann Aechtner (Avatare).

Ein konstant brisantes Thema ist die Position des Einzelnen angesichts der ökonomischen und politischen Bedingungen in einer sich rasend verändernden Welt. Abstrakte Ereignisse wie die Finanzkrise werden in Florian Thalhofers interaktiver Videoinstallation Das Geld und di e Griechen durch persönliche Statements greifbar gemacht. Clarisse Hahn untersucht den weiblichen Körper als Instrument politischen Widerstands (Our Body is a Weapon ). Henrike Naumann stellt in Anlehnung an die „Zwickauer Terrorzelle“ das Selbstbildnis einer Jugend in den Neuen Bundesländern – oder wie dieses unter anderen Bedingungen ausgesehen haben könnte – anhand inszenierter Heimvideos nach (Triang ular Stori es). Taiki Sakpisit porträtiert in epischen cineastischen Bildern eine ganze Nation in einem Stadium posttraumatischer Lähmung (A Rip e Volcano), während Steffen Köhn in seiner Zweikanal-Videoinstallation A Tale of Two Islands Strategien des Dokumentarischen anwendet, um Begegnungen in einer zweigeteilten postkolonialen Wirklichkeit darzustellen.

Mit verschiedenen analogen und digitalen Techniken der Animation beschäftigen sich die Arbeiten von Simona Koch (Grenzen), Dennis Stein-Schomburg (A Kind of Sad Story ) sowie Oli Sorenson in seiner Op-Art-Licht-Projektion antimap. Andere Künstler wiederum bedienen sich filmhistorischer Referenzen, um gesellschaftliche Phänomene zu untersuchen, wie etwa Emanuel Mathias in seinem Film über türkische Taxifahrerinnen (Nebahats Schwestern), Francis Hunger in seiner filmanalytischen Untersuchung von Massenszenen bei Dziga Vertov (Tolpa) oder Sascha Pohle in seiner Hommage an Alain Resnais und Chris Marker (Statues Also Die). Monitoring zoomt hin und her zwischen Makro- und Mikroebene, Privatem und Politischem, Fiktivem und Dokumentarischem und präsentiert ein lebendiges Spektrum aktueller Ansätze im Bereich der audiovisuellen Medien.

 

 

Südflügel und Stellwerk, Rainer-Dierichs-Platz 1 (Kultur-Bahnhof), Kassel
Geöffnet täglich 17:00 - 22:00 Uhr (Sonntag nur bis 20:00 Uhr)

 

 

 



 

 

 

 

 

 

Simona Koch, STADT – Berlin/Brandenburger Tor, 2012

Stadt in De:Bug zum Artikel "Kohlrabi aus der Milchtüte" – Berlin Futur City von Alex Dröner. Ausgabe vom September 2012

 

 



 

 

 

DIS/PLACE, PERSON, THING


Exhibition Opening on Friday, 28. September 2012, 7 pm
organised by Susanne Fröhlich and Mareike Lee

with works by:
CLAUDIA CHASELING | MONICA DUNCAN + LARA ODELL | MAX FREY | ALICE GIBNEY | TIM GREAVES | PHILIPP HENNIG | KEIKO KIMOTO | SIMONA KOCH | MAREIKE LEE | REINER MARIA MATYSIK | CHRISTPOHER ROLLEN | YUKIKO TERADA | JULIUS WEILAND | FLORA WHITELY | EFFIE WU

parkhaus projects
Strassburger Strasse 6-8, 10405 Berlin-Mitte
www.parkhausprojectsberlin.de

 



 

 

 

Pressemitteilung vom 07. August 2012

BAYERISCHE KUNSTFÖRDERPREISE 2012 IN DER SPARTE BILDENDE KUNST


Bayerische Kunstförderpreise 2012 in der Sparte Bildende Kunst an Michael Biber, Beate Engl, Simona Koch, Clea Stracke & Verena Seibt – Spezialpreis für Performancekünstlerinnen Leonie Felle und Anna Witt

Die Bayerischen Kunstförderpreise 2012 in der Sparte Bildende Kunst gehen an den Maler Michael Biber, die Bildhauerin Beate Engl, Simona Koch sowie das Künstlerduo Clea Stracke und Verena Seibt. Den diesjährigen Spezialpreis „Performance“ teilen sich Leonie Felle und Anna Witt. Die Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert.


Der in München lebende Maler Michael Biber veranschaulicht die künstlerische Haltung eines Forschenden. Seine Bilder zeigen nach Meinung der Jury, dass auch scheinbar gegensätzliche ästhetische Bereiche nicht voneinander zu trennen sind. In seinem Werk überlagern sich das Figurative und das Abstrakte, das Reale und das Fiktive.


Die Arbeiten der aus Regen stammenden Bildhauerin Beate Engl sind meist ortsspezifisch und verwenden wiederholt die Elemente Bewegung, Licht und Audio. Charakteristisch für Beate Engls Projekte ist aus Sicht der Jury, dass sie künstlerische Fiktion und politische Kritik am aktuellen Kunstbetrieb auf spielerische und humorvolle Weise verbinden.


Die Installationen von Simona Koch aus Neustadt an der Aisch stellen nach Meinung der Gutachter in ihrer Ruhe und Langsamkeit einen Gegenpol zu unserer immer lauter und schneller werdenden Welt dar. Mit ihrer zur Perfektion getriebenen Bildsprache und ihren anspruchsvollen Themen zeige die Künstlerin eine beein­drucken­de Reife und Eigenständigkeit. Um ihre konzeptionellen Arbeiten zu visualisieren, bedient sich Simona Koch verschiedener Medien.


Die aus Dachau und Berlin stammenden Künstlerinnen Clea Stracke und Verena Seibt befassen sich in ihren Arbeiten mit Wahrnehmung, Emotion und gesellschaftlicher Befindlichkeit. Räume und Orte werden dabei – so die Jury – zu Bühnen, die zugleich den Rahmen für ihre künstlerischen Umsetzungen darstellen. Auf der Suche nach dem gangbaren Weg zwischen Fiktion und Realität entstehen aus Sicht der Jury Kunstwerke, die faszinieren und den Betrachter mit seinen eigenen Gedanken an der Suche teilhaben lassen.
In diesem Jahr verleiht Kunstminister Wolfgang Heubisch zudem einen Spezialpreis „Performancekunst“, den sich Leonie Felle aus Lindenberg im Allgäu und Anna Witt aus Dorfen teilen:
Leonie Felle widmet sich in ihren Musik-Performances und bildhauerischen Arbeiten ihrem Grundthema, der Zeit: Gegenwart und Zukunft, Erinnerung und Sehnsucht schlagen sich unmittelbar in der subjektiven Erfahrung und Wahrnehmung nieder. Leonie Felle gelingt es nach Ansicht des Gutachterausschusses, eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen, die den Betrachter emotional einbezieht.


Die Performance-Kunst von Anna Witt greift gezielt in den öffentlichen Raum ein. Mit unvoreingenommenem Interesse an ihrem Gegenüber schafft Anna Witt spielerische Situationen und ermöglicht gemein­schaft­liche Interaktion, so die Jury. Durch unerwartete Konfrontation bringe die Künstlerin Menschen dazu, sich nicht nur mit ihrem Umfeld, sondern auch mit ihren eigenen Einstellungen auseinanderzusetzen.


Bayerischer Kunstförderpreis
Der Bayerische Kunstförderpreis wird jährlich in den vier Sparten „Bildende Kunst“, „Darstellende Kunst“, „Musik und Tanz“ sowie „Literatur“ vergeben. Der Preis soll junge, begabte Künstlerinnen und Künstler auf ihrem eingeschlagenen Weg bestärken und zur weiteren künstlerischen Entwicklung ermutigen. Die Preisträger müssen in Bayern leben und dürfen höchstens 40 Jahre alt sein. Voraussetzung ist zudem, dass sie über eine außergewöhnliche Begabung verfügen und durch herausragende Leistungen hervorgetreten sind. Die Preise werden vom Bayerischen Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst auf Vorschlag einer Jury vergeben. Kunstminister Wolfgang Heubisch wird die Bayerischen Kunstförderpreise in allen vier Sparten am 28. November 2012 in der Hochschule für Fernsehen und Film München überreichen.

 

 

 



 

BLOOMING IN THE DARK


Opening: 12.05.2012, 17:00 - 22:00 Uhr
Exhibition: 13.5.- 9.6. 2012, Sa & So 14:00-18:00 Uhr

With works by: Madoka Chiba / Nadya Dittmar / Philipp Hennig / Eliana Heredia / Kaoru Hirano / Simona Koch / Mareike Lee / Toshihiko Mitsuya / Daigoro Yonekura

 

Historischer Keller, Carl-Schurz-Str. 49/51, 13597 Berlin (U7 Altstadt Spandau)

blooming-in-the-dark.info

 



 

 

 

ON THE WAY TO THE OTHER SIDE

Traveling from Vienna to Tokio by Train and Ship, 2012

Nikolaus Gansterer & Simona Koch

 

transeast.wordpress.com

 

 



 

 

MY OWN PRIVATE LEITKULTUR
curated by Mareike Lee
Exhibition Opening on Friday, October 21, 2011 - 7 pm onwards

Quinten Dierick
Nikolaus Gansterer
Tim Greaves
Simona Koch
Kei Takemura

Performance by Quinten Dierick at 21:00 Uhr
---------------------------------
parkhaus projects
Strassburger Strasse 6-8
10405 Berlin-Mitte
www.parkhausprojects.tk

 



 

 

STADT – Paris/Theatre National de Chaillot, 2011

 

 

KUNSTPREIS DER HIRSCHMANN-STIFTUNG 2011

 

Matinee 03. Juli 2011 um 11 Uhr im Forsthaus, Am Schloßberg 1, 91757 Treuchtlingen

Gruswort: Bürgermeister Werner Baum

Begrüssung: Dr. Alfred Meyerhuber

Laudatio: Prof. Ottmar Hörl

Preisverleihung durch Christine und Wilhelm Hirschmann

 

Simona Koch, geboren 1974 in Neustadt/Aisch, studierte von 1992 bis 1998 Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Illustration an der Fachhochschule Nürnberg. Danach, von 2001 bis 2007, studierte sie Freie Kunst an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Prof. Ottmar Hörl. 2007 wurde sie zur Meisterschülerin ernannt. Simona Koch erhielt bereits mehrere Preise und Stipendien, unter anderem den Kulturpreis Bayern der e.on Bayern AG (2007), ein 6-monatiges Reisestipendium des Bayrischen Staatsministeriums für Forschung, Wissenschaft und Kunst (2009), sowie eine Debütantenförderung der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg (2012). Ihre Arbeiten werden national und international gezeigt. Simona Koch lebt und arbeitet in Neustadt/Aisch (Bayern), Wien und Berlin.

Die Künstlerin sucht in Ihren Projekten nach tieferen Zusammenhängen, die auf der Vermutung einer komplexen Vernetztheit des gesamten Lebensgefüges beruht. Mit einer Serie von Arbeiten über Organismen erforscht sie auf künstlerische Weise die Rollen der verschiedenen Lebensformen im Miteinander. Hierbei zeigt Simona Koch, dass die Welt in der Form in der sie heute existiert, nur durch das Verhältnis all der darin lebenden Organismen bestehen kann.

Um Ihre konzeptionellen Arbeiten zu visualisieren bedient sich die Künstlerin vor allem Neuer Medien wie Film, Animation, Fotografie und Internet. Zum Beispiel ist im Rahmen eines Reisestipendiums in die USA 2009 das Forschungsprojekt ORGANISMUS 4 / FUNGI entstanden. Die Arbeit beschäftigt sich mit einem Pilz der Gattung Armillaria im amerikanischen Bundesstaat Oregon, der als der größte bisher gefundene Organismus der Erde gilt. Mit Hilfe von GPS, Satellitenbildern, Zeichnungen, Foto- und Internetdokumentationen untersuchte Simona Koch auf künstlerische Weise seine Auswirkung auf die Umwelt und entwickelte verschiedene Formen der Visualisierung für diesen im Erdreich lebenden „nicht sichtbaren“ Organismus (siehe http://organism4.en-bloc.de).

Mit der Installation ESSENTIA (2008), die am 3. Juli in Treuchtlingen gezeigt wird, gibt die Künstlerin dem Betrachter auf poetische Weise Einblick in den immer währenden Zyklus des Lebens. Es wird gesät/beerdigt, Leben entsteht, es löst sich vom Körper der Mutter, hat Kontakt zu seiner Umwelt, muss anderes Leben beenden um sich selbst zu nähren, tritt in selbstlosen Kontakt zu anderen, ruht/stirbt. Die drei Projektionen werden begleitet von der Komposition „Hexagons“ von Tom Johnson (2005), interpretiert von Wolf-Dieter Trüstedt.

In der Serie STADT verwandelt die Simona Koch die großen Metropolen der Erde mit Hilfe von Fotomontagen in blühende Park- und Gartenlandschaften. Sie entfernt Straßen, Autos, Reklame, Stromkabel und verbindet den Urbanen Raum mit dem Naturraum.

„Die konzeptionellen Arbeiten stellen in ihrer Ruhe und Langsamkeit einen Gegenpol zu unserer immer lauter und schneller werdenden Welt dar. Sie behandeln die Beziehung des Menschen zu sich selbst, zu seiner Umwelt und die Natur als Ganzes. Mit ihrer bis zur Perfektion getriebenen Bildsprache und ihren anspruchsvollen Themen zeigt Simona Koch eine beeindruckende Reife und Eigenständigkeit.“ (Professor Ottmar Hörl, Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg)

 

www.hirschmann-stiftung.de

 



Grenzen / Europa, animierte Bleistiftzeichnung, Simona Koch, 2010

 

 

THE BORDERS OF DRAWING

Kunstverein Weisses Haus,
Geigergasse 5-9, 5 Wien, Österreich
Eröffnung: 15 Februar 2011, 19 Uhr

Die Ausstellung "The Borders of Drawing" zeigt 16 künstlerische Positionen, die in ihren Arbeiten den Begriff Zeichnung in einem erweiterten Sinn verstehen, dabei formal, aber auch inhaltlich mit dem Medium experimentieren, dessen Grenzen ausloten oder diese überschreiten.
With work by Miriam Bajtala, Hugo Camargo & Veronika Pauser, Irena Eden & Stijn Lernout, Lionel Favre, Nikolaus Gansterer, Alexander Glandien, Gregor Graf, Birgit Knoechl, Simona Koch, Moussa Kone, Katharina Lackner, Marianne Lang, Lotte Lyon, Micha Payer &
Martin Gabriel, Anna Schreger, Nina Schuiki. Curated by Elsy Lahner & Alexandra Grausam.

Ausstellung: 16.2 - 31.3.2011
http://www.dasweissehaus.at/